Strymon Canoga Analog Fuzz: Fuzz Face neu gedacht – ohne Schnickschnack

Mit dem Strymon Canoga Analog Fuzz stellt der kalifornische Hersteller einen Neuzugang aus der analogen A-Serie vor. Auf den Fairfax folgt hier ein Fuzz-Pedal, das sich als eigenständige Variante des berühmten Fuzz Face versteht. Die Schaltung mit Siliziumdioden geht auf einen älteren Schaltungsentwurf des Firmenchefs Gregg Stock zurück. Statt Strymon-typischer Optionsvielfalt gibt es hier einen völlig geradlinigen Verzerrer.

Strymon Canoga Analog Fuzz bonedo news
Bildquelle: Strymon

Schwerpunkt Klang

Laut Strymon entwickelte Gregg Stock vor etwa zehn Jahren ein Trio von Fuzz-Schaltungen, die anschließend ihr Dasein in der Schublade fristeten. Die Schaltung des Strymon Canoga feierte ihr „Coming-out“, als der passende Partner für den hauseigenen Modulationseffekt UltraViolet Vibe gesucht wurde. Bei dieser rein analogen Schaltung orientierte sich Gregg Stock prinzipiell am Vintage-Klassiker Fuzz Face, passte die Schaltung aber in einigen Bereichen an. Das Ergebnis soll sich klanglich zwischen Fuzz und Distortion bewegen können und gleichzeitig vorbildlich auf den Lautstärkeregler der Gitarre reagieren und so etliche Abstufungen der Verzerrung ermöglichen.

Schnörkellos zum Ziel

Der Strymon Canoga verzichtet auf jegliche Extras. Ein Regler steuert die Intensität der Verzerrung, ein zweiter Regler den Ausgangspegel. Den Rest soll der Gitarrist mit seiner Spieldynamik und das Pedal durch Interaktion mit dem Verstärker erledigen. Einzig ein interner Schalter legt fest, ob Canoga im True-Bypass-Betrieb oder im aktiven Zustand startet.

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Laut Strymon harmoniert das Pedal insbesondere mit Verstärkern, die selbst bereits eine gewisse Sättigung aufweisen. Dabei sollen sich authentische Vintage-Sounds ergeben, die auch bei zurückgeregeltem Gitarrenpegel noch offen klingen und unterschiedliche Zerrintensitäten hervorbringen können. Entsprechend soll der Canoga für Genres von Pop, über Americana und Blues-Rock bis zur vollen Fuzzdröhnung eine hohe Klangvielfalt offerieren.

Bildquelle: Strymon

Preis und Verfügbarkeit des Strymon Canoga?

Mit dem Strymon Canoga hat der US-amerikanische Boutique-Anbieter ein zweites spannendes Analogpedal im Angebot. Der Canoga ist mit einer Lieferzeit von zwei bis fünf Tagen im Musikhaus Thomann zu einem Preis von 229 Euro zu haben. Das Netzteil ist optional zu budgetieren.

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Weitere Informationen unter: https://www.strymon.net/product/canoga/

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