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Warum Taylor Swift und Paul McCartney einander bewundern

Zwischen Superstar Taylor Swift und Beatles-Legende Paul McCartney herrscht offensichtlich großer gegenseitiger Respekt. In einem Statement auf Instagram lobte die Popsängerin die neue Musik von McCartney und erklärte, sie sei immer wieder von ihm inspiriert. Doch auch Paul McCartney äußerte vor kurzem seine Anerkennung für die Sängerin.

© Wikimedia Commons: Raph_PH – cosmopolitanuk

In einer aktuellen Instagram-Story teilte Taylor Swift ihre Bewunderung für McCartneys brandneues Album “The Boys of Dungeon Lane“. Das Album erschien am 29. Mai und wird von zahlreichen Kritikern wie Fans gepriesen. Die Popsängerin erklärte dazu: „Ich bin niemals nicht von diesem ewig außergewöhnlichen Künstler inspiriert.“

Schon in der Vergangenheit, zu McCartneys letztem Studioalbum “McCartney III”, teilte die Sängerin ihre Anerkennung in einem Interview. Hier lobte Swift vor allem das musikalische Können des Musikers und dessen Fähigkeit, die Musik selbstständig zu schreiben, einzuspielen und zu produzieren.

McCartney erklärt seinen Respekt für die junge Generation

Diese Wertschätzung von Taylor Swift scheint von McCartney erwidert zu werden. In einem neuen Interview für BBC Radio 2 zeigte der ehemalige Beatle einige Parallelen zwischen Taylor Swift und dem Erfolg der Beatles in den 1960ern. Auf die Frage, ob McCartney irgendeinen Rat für die Sängerin hätte, erklärte er:

© Wikimedia Commons: Raphael Pour-Hashemi

“Man sieht die Parallele schon. Den Ruhm, das Ausmaß dieses Ruhms und die weltweite Popularität, die Taylor Swift hat und die wir hatten. Aber um ehrlich zu sein, glaube ich nicht, dass sie irgendwelchen Rat braucht. Wenn sie danach fragen würde, würde ich ihr natürlich welchen geben. Ich bin für diese Generation so etwas wie der große Bruder, oder eigentlich eher der Großvater.“

Der Musiker verriet außerdem, wie er Swift bei einer Party von seiner Frau und Tochter kennengelernte. Hier traf er auch andere junge Sängerinnen dieser neuen Generation, von denen sich McCartney ebenfalls beeindruckt zeigte:

„Ich habe sie tatsächlich getroffen. […] Wir hatten eine Party, meine Frau und meine Tochter Stella sind sehr gut darin, coole Leute zu einer Party zu bringen, und am Ende habe ich mich mit allen unterhalten. Da war Taylor, da war Billie Eilish, da war Olivia Rodrigo, da war Sabrina Carpenter. Wissen Sie, das sind wirklich coole Leute, sie sind wirklich gut. Ich mag ihre Stimmen. […] Wenn sie Rat brauchen, ja, würde ich mich freuen, ihn zu geben, aber ich glaube nicht, dass sie ihn brauchen.“

Paul McCartney macht damit deutlich, dass gute Musik nicht an eine Generation gebunden ist. Trotz zahlreicher Unterschiede sind die beiden Stars durch ihre Reichweite, ihre Popularität und natürlich ihre Kunst miteinander verbunden. Dazu ist dieser gegenseitige Respekt ein Beweis für den enormen Einfluss, den McCartney noch heute auf die Popmusik hat.

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Profilbild von Juergen Gall

Juergen Gall sagt:

#1 - 04.06.2026 um 16:57 Uhr

0

Beide spielen sehr weit oben in ihrer eigenen Liga.

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