Mit dem 1959BJA Head bringt Marshall Billie Joe Armstrongs legendären Dookie-Sound in Serienform. Als Inspiration dient jener modifizierte Plexi namens „Pete“, den der Green-Day-Frontmann bei den Aufnahmen zum 1994 erschienenen Erfolgsalbum einsetzte. Der sogenannte Bradshaw- bzw. „Dookie“-Mod kaskadierte die beiden Kanäle des Amps und sorgte so für mehr Gain, Kompression und bissige Mitten. Unser Testkandidat ist ein handverdrahtetes Signature-Topteil und präsentiert sich als puristischer Einkanaler mit 100 Watt und hellblauem Tolex.

- authentischer Plexi-Sound, direkte Ansprache
- tadellose Verarbeitung
- bissige Zerr-Textur mit britischer DNA
- (keins)
Marshall 1959BJA Ausstattung: ein Kanal, 100 Watt und kein Firlefanz
Der Marshall 1959BJA präsentiert sich in einem hellblauen Vintage-Marshall-Topteilgehäuse mit den Maßen 75 × 21 × 29 cm (B × T × H) und ist ein wahrer Hingucker. Er liefert standesgemäße 100 Watt und ist ganz klassisch mit vier EL34-Endstufenröhren bestückt. In Sachen Ausstattung gibt sich der 1959BJA extrem spartanisch: ein Kanal und keinerlei Luxus-Features wie Einschleifweg, Reverb oder DI-Out.
Das Frontpanel beherbergt die Regler für Presence, Bass, Middle, Treble, Master und Gain. Die klassische Vier-Input-Auslegung eines Plexi ist hier einem High- und einem Low-Input gewichen. Auf der Rückseite geht es ähnlich bodenständig weiter: Kaltgeräteanschluss, zwei Speaker-Outs und eine Impedanzanpassung für 16, 8 oder 4 Ohm.























