Schlagwerk La Peru Fraké 70th Anniversary Cajon Test

Im siebzigsten Jahr seines Bestehens bietet Thomann eine ganze Reihe an limitierten Instrumenten, die in Zusammenarbeit mit diversen namhaften Herstellern entstehen und mit attraktiven Preisen die Kundschaft anlocken sollen. In dieser Reihe erscheint auch das Schlagwerk La Peru 70th Anniversary Cajon mit Erlenkorpus, Fraké-Schlagfläche und bewährter Stringtechnik hinter der Schlagfläche. Als Bonus liegt dem Cajon noch ein Sitzpad bei. 

Zum 70sten Geburtstag präsentieren Schlagwerk und Thomann das La Peru Fraké Sondermodell.
Zum 70sten Geburtstag präsentieren Schlagwerk und Thomann das La Peru Fraké Sondermodell.

Schlagwerk CPT24 La Peru Fraké 70th Anniversary – das Wichtigste in Kürze:

  • Maße (B x T x H): 30 x 30 x 50 cm
  • Korpus: Erle, 10mm, 7 Lagen
  • Schlagfläche: 2,4 mm Birke mit Fraké-Echtholzfurnier
  • inklusive Sitzpad
  • hergestellt in Deutschland

Bereits seit 1990 baut Schlagwerk La Peru Cajons – und versieht diese seit 1995 mit einem Stimmbalken, der das Justieren der Saitenspannung ermöglicht. Dank kompromissloser Ansprüche an Handwerk, Material und Qualität setzte Schlagwerk so einen neuen Standard. Da ist es kein Wunder, dass Thomann für sein Jubiläum eben diese Modellreihe als Grundlage für ein Sondermodell gewählt hat. 

Beim La Peru Fraké 70th Anniversary Cajon stimmen Optik und Haptik 

Das Cajon, das sich aus dem umweltfreundlichen Baumwollsack pellt, macht sogleich einen hervorragenden ersten Eindruck: Es ist tadellos verarbeitet und optisch ein echter Hingucker. Lack, Schliff und das verwendete Material bieten keinerlei Grund zur Beanstandung und die Oberflächen fühlen sich weich und einladend an. Ganz bescheiden hat Thomann darauf verzichtet, ein eigenes Logo auf dem Cajon unterzubringen.

Fotostrecke: 5 Bilder Seit einiger Zeit setzt Schlagwerk auf nachhaltige Baumwollbeutel zum Verpacken der Cajons.

Bewährte Konstruktion und ansprechende Hölzer

Der 30 x 30 x 50 Zentimeter messende Korpus ist aus siebenlagigem und zehn Zentimeter starkem Erlenschichtholz gebaut und klar lackiert. Auf der Sitzfläche ist der Lack aufgeraut, damit das Sitzen nicht zur Rutschpartie wird. Unter der Furnierschicht aus westafrikanischem Fraké-Holz bildet dreilagiges Birkenschichtholz die Basis für die insgesamt 2,4 Millimeter dünne Schlagfläche. Wie bei den La Peru Cajons üblich, ist die Schlagfläche oben verschraubt und unten verleimt. Für den Rascheleffekt sorgen zwei mal zwei Gitarrensaiten, die von Klettstreifen an die Schlagfläche gedrückt werden, sowie ein senkrechter Stab mit 12 Glöckchen. Die Saitenspannung kann mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel unter der Bodenplatte justiert werden. Zum Lieferumfang gehört auch eine einfache schwarze Sitzmatte aus Schaumgummi.

Fotostrecke: 6 Bilder Ein Kennzeichen der La Peru Cajons ist die unten geleimte und oben verschraubte Tapa.
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