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Music Man DarkRay 5 Test

Als Ernie Ball/Music Man im Jahr 2022 den DarkRay vorstellte, war schnell klar, dass es sich hier nicht einfach um eine weitere Stingray-Variante handelt. Vielmehr steckt hinter dem Modell ein eigenständiges Konzept, das in Zusammenarbeit mit den finnischen Sound-Spezialisten von Darkglass Electronics entwickelt wurde. Das Konzept hinter dem Music Man DarkRay umfasst einen vollwertigen Stingray, der eine fest integrierte Distortion-Engine an Bord hat. Herzstück ist ein speziell entwickelter 2-Band-Preamp von Darkglass mit drei klar definierten Modi: Clean, Alpha und Omega – die bekannte Alpha/Omega-Schaltung der Finnen wurde also direkt in das Instrument integriert. Auf dem Papier klingt das nach einem echten Sound-Monster, irgendwo zwischen typischen Music-Man-Sounds und moderner Distortion-Welt. Spannend!

Music Man DarkRay 5
Der Music Man DarkRay 5 im ausgiebigen Test

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Unser Fazit:
5 / 5
Pro
  • eigenständiges Konzept mit echtem Alleinstellungsmerkmal
  • sehr hoher Spielkomfort und perfekte Ergonomie
  • Darkglass-Elektronik mit enormer Bandbreite von Distortion-Sounds
  • erstklassige Verarbeitung
  • hochwertiges Mono-Case
Contra
  • -/-

Music Man DarkRay 5 – das Wichtigste in Kürze

  • fünfsaitiger Music Man Stingray mit Darkglass Alpha/Omega-Schaltung
  • Korpus aus ausgesuchtem „Hardwood“
  • „Plasma Purple“-Hochglanzlackierung
  • Hals aus geröstetem Ahorn mit Ebenholzgriffbrett und 22 Edelstahlbünden
  • Neodym-Humbucker
  • Custom Darkglass 2-Band-Preamp mit zwei unterschiedlichen Verzerrungsschaltungen (Alpha und Omega) und 3-Wege-Wahlschalter
  • „Lightweight“-Stimmmechaniken und MM Vintage-Brücke in Schwarz
  • Inklusive Mono-Case

Wie wurde der Music Man DarkRay 5 optisch gestaltet?

Der Music Man DarkRay 5 ist schon optisch eine ziemlich imposante Erscheinung und zieht auf jeder Bühne die Blicke auf sich – was in erster Linie an der auffällig glitzernden „Plasma Purple“-Lackierung liegt. Der Rest des Basses, also Hardware und Pickguard, wurde konsequent in Schwarz gehalten, was dem Instrument insgesamt einen sehr stimmigen, modernen Look verleiht.

Wer es farblich etwas anders mag, hat allerdings die Qual der Wahl: Der DarkRay ist in insgesamt sechs Finishes erhältlich, darunter „Starry Night“, „Silver Burst“, „Stealth Black“, „Dark Rainbow“ und „Gold Bar“ – letztere Variante ist übrigens die einzige mit Ahorngriffbrett.

Music Man DarkRay 5
Fotostrecke: 4 Bilder Der DarkRay 5 sieht …

Aus welchen Hölzern wird der Music Man DarkRay 5 gebaut?

Was sich unter der auffälligen Lackierung verbirgt – also welches Holz konkret für den Korpus verwendet wird, bleibt leider etwas im Dunkeln. Music Man spricht lediglich von „Select Hardwood“ – ich würde hier jedoch noch am ehesten auf Esche tippen.

Immerhin beim Hals herrscht dagegen Klarheit: Wie bei den Stingray-Special-Modellen üblich, kommt hier nämlich gerösteter Ahorn zum Einsatz. Der dunklere Farbton sieht nicht nur schick aus, sondern sorgt auch für eine hohe Stabilität. Dazu passt das Griffbrett aus tiefschwarzem Ebenholz, das mit 22 Edelstahlbünden sowie runden Dots auf der Oberseite und an der Flanke ausgestattet ist.

Der Halsrücken wurde mit einer von Hand aufgetragenen Öl/Wachs-Mischung behandelt – wer schon einmal einen Stingray Special gespielt hat, weiß, wie angenehm und geschmeidig sich diese Hälse anfühlen. Die Befestigung am Korpus erfolgt über fünf Schrauben und eine mattschwarze Metallplatte, die neben dem Music-Man-Logo auch das Darkglass-Logo trägt – ein dezenter Hinweis auf die besondere Elektronik des Basses! Typisch Music Man erfolgt die Einstellung der Halskrümmung über das praktische Einstellrad am Griffbrettende. Das lässt sich entweder mit dem mitgelieferten Tool oder ganz unkompliziert mit einem passenden Gegenstand justieren.

Music Man DarkRay 5
Fotostrecke: 3 Bilder Blick auf das Griffbrett und …

Mit welcher Hardware wurde der Music Man DarkRay 5  ausgestattet?

Auch bei der Hardware gibt es wenig Überraschendes: Auf dem in der Korpusfarbe lackierten Headstock sitzen in typischer 4:1-Anordnung die leichten, offenen Mechaniken. Am anderen Ende werden die Saiten von der klassischen Music-Man-Stahlbrücke aufgenommen, die die üblichen Einstellmöglichkeiten für Intonation und Saitenlage bietet. Die Saiten müssen bei dieser Konstruktion nach wie vor von hinten durch die Brücke gefädelt werden – das ist leider etwas umständlich und dürfte in meinen Augen mittlerweile gerne mal ein Update bekommen.

In der Grundkonstruktion haben wir es also mit einem klassischen fünfsaitigen Stingray Special zu tun, der mit seiner auffälligen Lackierung, dem Matching Headstock und der schwarzen Hardware allerdings eine ziemlich coole und eigenständige Optik an den Tag legt – der Bass gefällt mir wirklich richtig gut!

Music Man DarkRay 5
Fotostrecke: 5 Bilder Am Headstock sitzen fünf …

Über welche Pickups und welche Elektronik verfügt der Music Man DarkRay 5?

Wirklich spannend wird es dann beim Blick auf Tonabnehmer und Elektronik, denn hier unterscheidet sich der DarkRay deutlich vom Standardmodell. Beim Pickup selbst bleibt Music Man allerdings konservativ und nimmt nur optische Anpassungen vor: Zum Einsatz kommt der bekannte Neodym-Humbucker, der hier jedoch mit abgedunkelten Polepieces ausgestattet ist, und sich daher perfekt in das insgesamte Erscheinungsbild des Basses einfügt.

Die Elektronik entstand – wie bereits erwähnt – in Zusammenarbeit mit der finnischen Amp- und Pedalschmiede Darkglass und verleiht dem Music Man DarkRay 5 seinen ganz eigenen, gefährlichen Charakter. Herzstück ist ein speziell entwickelter 2-Band-EQ in Kombination mit der bekannten Alpha/Omega-Distortion-Schaltung, die gleich zwei unterschiedliche Zerrcharaktere liefert.

Über einen Dreiweg-Schalter im „Cockpit“ des Basses wählt man zwischen Clean, Alpha und Omega. Die Humbucker-Spulen arbeiten dabei in allen Modi im parallelen Betrieb. Darunter sitzen insgesamt fünf Regler: Volume sowie Bass und Treble greifen immer, unabhängig vom gewählten Modus. Hinzu gesellen sich ein Gain-Regler für die Intensität der Zerre und ein Blend-Regler, mit dem sich das Verhältnis zwischen cleanem und verzerrtem Signal stufenlos mischen lässt – ganz wie man es von den Darkglass-Pedalen kennt.

Ein nettes Detail ist der beleuchtete Ring um den Gain-Regler: Er leuchtet blau im Omega-Modus und rot bei aktivierter Alpha-Zerre. Das sieht nicht nur ziemlich cool aus, sondern sorgt auch auf dunklen Bühnen für schnelle und gute Orientierung. Der Preamp arbeitet mit 18 Volt Betriebsspannung, welche mithilfe zweier 9-Volt-Blöcke bereitgestellt wird. Die Saftspender sitzen gut zugänglich in einem Klappfach auf der Rückseite des Korpus.

Music Man DarkRay 5
Fotostrecke: 5 Bilder Herzstück des Instruments sind der wuchtige Humbucker und …

Wie ist die allgemeine Verarbeitung des Music Man DarkRay 5 und was umfasst der Lieferumfang?

In Sachen Verarbeitung überzeugt mein Testexemplar auf ganzer Linie, was bei einem Preis von knapp 3.500,- Euro auch erwarten darf. Vom perfekt eingepassten Hals über die sauber ausgeführte Lackierung bis hin zur hochwertigen Hardware gibt es hier absolut nichts zu kritisieren. Alles wirkt durchdacht, präzise gefertigt und insgesamt einfach stimmig.

Sehr erfreulich ist auch das mitgelieferte Softcase: Music Man legt dem Bass ein hochwertiges Mono-Case bei, das trotz seines geringen Gewichts einen wirklich sehr guten Schutz bietet. Der Bass liegt sicher in einer passgenauen, mit Plüsch ausgekleideten Form und kann im Inneren nicht verrutschen, während das Case insgesamt einen sehr stabilen Eindruck macht.

Eine großzügige Fronttasche bietet zudem ausreichend Platz für Zubehör. Wer Mono kennt, weiß, dass man es hier mit erstklassiger Qualität zu tun hat – klasse, dass Music Man auf die beliebte Marke setzt. Im Case finden sich neben dem Instrument das typische Music-Man-Stoffsäckchen mit Einstellwerkzeug sowie eine kurze Anleitung zur Elektronik.

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Fotostrecke: 3 Bilder Natürlich benötigt ein derart edles Instrument auch entsprechenden Schutz, und der …
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Wie ist das Handling des Music Man DarkRay 5?

Im Grunde genommen haben wir es beim DarkRay 5 mit einem fünfsaitigen Stingray Special zu tun, der mit einem einzigen Tonabnehmer sowie einer Darkglass-Elektronik ausgestattet ist. Wer schon einmal einen aktuellen Stingray gespielt hat, wird sich dementsprechend hier sofort zurechtfinden – am grundsätzlichen Handling ändert sich nämlich nichts.

Ein echtes Highlight ist der Hals: relativ schlank, angenehm flach und dadurch extrem komfortabel in der Hand – gerade für Spieler mit etwas kleineren Händen ein echter Pluspunkt. Mir persönlich kommen auch die Saitenabstände von 18 mm sehr entgegen – sowohl Läufe als auch Akkorde gehen einfach leichter von der Hand als bei den üblichen 19 mm, weil man die Finger nicht so spreizen muss und die Wege kürzer sind.

Dazu kommt die typisch geschmeidige Haptik des geölten bzw. gewachsten Halses. Selbst mit leicht schwitzigen Händen gibt es hier keinerlei Bremseffekt und schnelle Lagenwechsel funktionieren absolut mühelos.

Aber auch abseits des Halses ist der Music Man DarkRay 5 ergonomisch hervorragend aufgestellt: Der Bass hängt perfekt ausbalanciert am Gurt, der Hals ragt dabei leicht nach oben, und alle Lagen sind problemlos erreichbar. Dank des abgerundeten Halsansatzes und des weit ausgeschnittenen Korpushorns ist selbst der höchste Ton problemlos spielbar. Abgerundet wird das Ganze durch ein für einen Fünfsaiter erfreulich moderates Gewicht von rund 4,2 kg – damit ist der DarkRay 5 definitiv auch ein Kandidat für längere Gigs ohne Schulterstress.

Music Man DarkRay 5
Der Darkray bringt 4,2kg auf die Waage.

Sound: Was hat der Music Man DarkRay 5 klanglich zu bieten?

So viel zur Haptik – schauen wir jetzt mal, was der DarkRay 5 klanglich draufhat und wie sich das Darkglass-Konzept am Amp schlägt. Im Clean-Modus und mit neutral eingestelltem EQ liefert der DarkRay 5 erwartungsgemäß den typischen, druckvollen Stingray-Sound. In meinen Ohren fällt er dabei allerdings etwas milder und gedeckter aus als gewohnt.

Das ist kein Nachteil, er klingt eben etwas wärmer und weniger bissig als so manch anderes Stingray-Modell. Die H-Saite präsentiert sich straff und tragfähig und fügt sich sauber ins Gesamtbild ein. Zudem zeigt sich der Bass über das gesamte Griffbrett hinweg absolut unauffällig: keine Deadspots, keine auffälligen Sustain-Schwächen:

Audio Samples
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EQ flat

Mit dem Zweiband-EQ des Darkglass-Preamps lässt sich der Grundsound des DarkRay 5 problemlos noch in eine deutlich spritzigere Richtung schieben – erstklassiger Slapsound inklusive! Die Filter sind sicherlich mit Blick auf die Zerrsounds abgestimmt, funktionieren aber ebenso im Clean-Betrieb sehr musikalisch und effektiv.

Der Höhenregler bringt ordentlich Attack und Brillanz ins Spiel, während der Bassregler das Low-End satt und druckvoll auffüllt, ohne matschig zu werden. Nebengeräusche bleiben trotz starker Anhebungen komplett außen vor. Alles andere hätte mich auch gewundert, es steht ja schließlich „Darkglass“ drauf.

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Bass-Boost: 100%, Treble-Boost: 80%
Music Man DarkRay 5
Music Man DarkRay 5

Nun schalten wir den DarkRay 5 mit dem Wahlschalter im Cockpit mal eine Position weiter in den Alpha-Modus. Wer das Alpha/Omega-Pedal kennt, der weiß, wohin hier die Reise geht: Aufgeräumte, leicht gescoopte Zerrsounds mit modernem Einschlag.

Im ersten Beispiel bin ich direkt etwas forscher unterwegs und habe den Gain-Regler voll aufgedreht, das verzerrte Signal aber nur zu etwa 40% beigemischt, damit das Low-End klar und definiert bleibt. Der EQ entspricht dabei dem Slap-Setting: Bässe voll offen, Höhen bei etwa 80%. Im zweiten Clip gehe ich dafür deutlich zurückhaltender vor: Der Gain ist auf rund 40% reduziert, dafür ist der Blend-Regler weiter geöffnet. Auch der EQ kommt diesmal sparsamer zum Einsatz – das Ergebnis wirkt dementsprechend deutlich kontrollierter, bleibt aber klar im Alpha-Universum.

Audio Samples
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Alpha, Gain: 100%, Blend: 40%, Bass-Boost: 100%, Treble-Boost: 80% Alpha, Gain: 40%, Blend: 50%, Bass-Boost: 10%, Treble-Boost: 30%
Music Man DarkRay 5
Der Bär ist das Wappentier Kaliforniens und hat auch auf dem Music Man DarkRay 5 Platz gefunden.

Im Omega-Modus wird es dann deutlich rauer: Die Mitten rücken hierbei stärker in den Fokus und die Verzerrung bekommt ihren typischen, leicht fuzzigen Charakter. Im ersten Beispiel orientiere ich mich an den Einstellungen aus dem Alpha-Modus: Gain voll auf, Blend bei etwa 70%, Bässe ebenfalls voll offen, und die Höhen bei rund 70%.

Das Ergebnis ist ein massiver, dichter Zerrsound mit ordentlich Druck. Im zweiten Clip fahre ich alle Parameter deutlich zurück, lasse die Höhen aber komplett offen. Heraus kommt ein wirklich cooler, moderat verzerrter Sound, mit leicht Synth-artigem Charakter.

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Omega, Gain: 100%, Blend: 70%, Bass-Boost: 100%, Treble-Boost: 70% Omega, Gain: 50%, Blend: 50%, Bass-Boost: 40%, Treble-Cut: 100%
Music Man DarkRay 5
Music Man DarkRay 5

Es lohnt sich definitiv, mit dem Gain- und dem Blend-Regler zu spielen, denn die beiden Parameter taugen nicht nur für brachiale Sounds, sondern auch für sehr subtile Eingriffe.

Im letzten Beispiel habe ich im Omega-Modus lediglich eine milde Verzerrung dezent zum cleanen Signal gemischt, während Bässe und Höhen deutlich angehoben sind. Der Ton wirkt dadurch etwas gesättigter, bekommt mehr Obertöne und eine leicht rotzige Note – genau das sorgt dann auch für eine gute Durchsetzungskraft im Bandkontext!

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Omega, Gain: 30%, Blend: 30%, Bass-Boost: 80%, Treble-Boost: 100%
Music Man DarkRay 5
Music Man DarkRay 5
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Music Man DarkRay 5 – Fazit

Der Music Man DarkRay 5 ist – wenig überraschend – alles andere als ein “gewöhnlicher” Stingray, und genau das macht ihn auch so spannend! Die Basis ist ein hervorragend verarbeiteter, ergonomisch durchdachter Fünfsaiter auf Stingray-Special-Niveau, der sich in Sachen Spielkomfort und Haptik keinerlei Schwächen erlaubt. Hier passt einfach alles: Balance, Gewicht, Halshaptik – ein echtes Arbeitstier auf höchstem Niveau!

Klanglich geht der DarkRay allerdings bewusst einen eigenen Weg: Im Clean-Betrieb liefert er einen soliden, etwas milderen Stingray-Sound, muss sich in Sachen Flexibilität aber dem klassischen Special mit 3-Band-EQ geschlagen geben. Dafür bekommt man im Gegenzug etwas, das kein anderer Serien-Stingray bietet: die integrierte Darkglass-Engine. Und die hat es in sich: Von subtil angedickten Sounds bis hin zu brachialen Distortion- und Fuzz-Brettern ist hier alles drin – und das auf einem qualitativ extrem hohen Niveau!

Wichtig ist allerdings: Man muss den modernen Darkglass-Charakter mögen. Wer klassische Overdrive-Sounds sucht, ist hier eher falsch. Der Preis von rund 3.500,- Euro ist ohne Frage eine Ansage. Angesichts der erstklassigen Verarbeitung, der hochwertigen Komponenten, und des eigenständigen Konzepts, geht das meiner Meinung nach aber durchaus in Ordnung. Wer das Budget nicht aufbringen möchte, kann sich übrigens die Sterling-Version des DarkRay anschauen, die seit 2025 erhältlich ist. Das Modell des offiziellen Budget-Labels kostet nämlich nur etwa die Hälfte und ist mit Sicherheit ein interessante Alternative!

Music Man DarkRay 5
Music Man DarkRay 5
Artikelbild
Dark Ray 5 Plasma Purple
Für 3.499,00€ bei
  • Hersteller: Music Man
  • Modell: DarkRay 5
  • Herstellungsland: USA
  • Mensur: 34 Zoll (Longscale)
  • Korpus: Hardwood, Plasma Purple Finish, schwarzes Pickguard
  • Hals: gerösteter Ahorn, Griffbrett: Ebenholz, runde Lagenmarkierungen, 22 Edelstahlbünde, Breite: 44,5 mm am Sattel, Radius: 11″ (27,9 cm), geölt/gewachst, fünffach verschraubt
  • Hardware: Custom Music Man „Lightweight“-Stimmmechaniken, Vintage Music Man Brücke mit Stahlreitern, schwarz
  • Tonabnehmer: Neodym-Humbucker
  • Elektronik: Custom Darkglass 2-Band-Preamp mit zwei unterschiedlichen Verzerrungsschaltungen (Alpha und Omega) und 3-Wege-Wahlschalter
  • Gewicht: 4150 Gramm
  • Saiten: 45-65-80-100-130 (Regular Slinky Bass #2836)
  • Zubehör: Mono-Case, Werkzeug
  • Preis: 3.499,- Euro (Ladenpreis im Juni 2026)
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