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Kostenlos: IK Multimedia AmpliTube Nu-Tron III Plug-in

Schnäppchenjäger aufgepasst: IK Multimedia verschenkt gerade an alle das AmpliTube Nu-Tron III – eine Emulation des legendären Musitronics Mu-Tron III Automatic Wah Effektpedals. Hier erfährst du, wie du es dir sichern kannst.

IK Multimedia AmpliTube Nu-Tron III

Seit 1972 gilt das Mu-Tron III als eines der besten Auto-Wah Effektpedale und ist mittlerweile ein gesuchtes Effektgerät. Die Emulation des Pedals gibt dir alle Steuerelemente des Originalpedals an die Hand: Umschalter für den Modus (Lowpass, Bandpass, Highpass), Regler für Peak und Gain, sowie zwei Kippschalter für Range und Gain. Dazu verbaut IK Multimedia beim AmpliTube Nu-Tron III auf einen On/Off-Schalter – ob man das bei einem viruellen Pedal braucht, sei mal dahingestellt, aber nennen wir es einfach ein “Nice to have”.

AmpliTube-Nu-Tron-III pedal
<!– wp:paragraph –><p><b>Wow! Der Vierkanal DJ-Mischer „the t.mix 402-USB Play“ kostet nicht mal 200 Euro und bietet im Gegenzug eine satte Ausstattung. Anschlüsse für vier Mikrofone, mehrere CD- und Line-Player, Plattenspieler und Computer lassen bereits aufhorchen. Dazu gesellen sich Merkmale wie XLR-Verbindungen für zwei Mikros und den Master-Ausgang, das Einschleifen externer Effekte und Funktionen wie Talkover. Quasi als Bonus ist sogar noch ein Mediaplayer für MP3 und WAV an Bord, die Quelle dafür ist ein USB-Port. Sogar eine direkte Aufnahme auf USB-Datenträger ist möglich. Damit qualifiziert sich „the t.mix 402-USB Play“ für eine ganze Anzahl denkbarer Anwendungen. Dieser Artikel soll klären, ob und für wen sich die Anschaffung lohnt. </b></p> <!– /wp:paragraph –><!– wp:image {“id”:164542,”sizeSlug”:”large”} –><figure class=”wp-block-image size-large”><img width=”1024″ height=”614″ src=”https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/05_tmix_402_USB_Play-1024×614.jpg” class=”attachment-large size-large” alt=”05_tmix_402_USB_Play” loading=”lazy” srcset=”https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/05_tmix_402_USB_Play-1024×614.jpg 1024w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/05_tmix_402_USB_Play-300×180.jpg 300w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/05_tmix_402_USB_Play-768×461.jpg 768w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/05_tmix_402_USB_Play-1536×921.jpg 1536w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/05_tmix_402_USB_Play.jpg 2032w” sizes=”(max-width: 1024px) 100vw, 1024px”></figure><!– /wp:image –><!– wp:paragraph –><p></p><!– /wp:paragraph –><!– wp:heading –><h2>Details</h2><!– /wp:heading –><!– wp:paragraph –><h3>Lieferumfang</h3><p>Der „t.mix 402-USB Play“ kommt in einem weißen Karton bei mir an. Ein einfarbiger, einfacher Aufdruck informiert mich über den Inhalt. Der Mischer ist in dieser kompakten Verpackung sicher aufbewahrt. Die linken und rechten Seiten des Mixers stecken in Haltern aus Schaumstoff, dadurch berührt das Gerät an keiner Stelle direkt den Karton und rutscht beim Transport auch nicht in der Verpackung hin und her. Zusätzlich steckt das DJ-Pult in einer Folie.<br> Wie bei den Produkten von Thomann gewohnt, liegen auch hier zwei gedruckte Anleitungen bei, einmal auf Deutsch und einmal auf Englisch, diesmal im A4-Format. Weiterhin ist das Kaltgerätekabel für die Stromversorgung dabei. Damit der Preis niedrig bleibt, wird auf weitere Goodies verzichtet. </p><!– /wp:paragraph –><!– wp:acf/fotostrecke { “id”: “block_620f8eff848ea8.28821673”, “name”: “acf\/fotostrecke”, “data”: { “_title”: “field_60991684055d5”, “title”: “”, “_images”: “field_609908e4c3191”, “images”: 4, “_images_0_image”: “field_609908f7c3192”, “images_0_image”: “164546”, “_images_0_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_0_caption”: “Einfache Verpackung – günstiger Preis”, “_images_0_source”: “field_61110af9c7233”, “images_0_source”: “”, “_images_1_image”: “field_609908f7c3192”, “images_1_image”: “164548”, “_images_1_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_1_caption”: “Der Inhalt ist gut geschützt”, “_images_1_source”: “field_61110af9c7233”, “images_1_source”: “”, “_images_2_image”: “field_609908f7c3192”, “images_2_image”: “164552”, “_images_2_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_2_caption”: “Zwei Anleitungen und Kaltgerätekabel dürfen nicht fehlen”, “_images_2_source”: “field_61110af9c7233”, “images_2_source”: “”, “_images_3_image”: “field_609908f7c3192”, “images_3_image”: “164554”, “_images_3_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_3_caption”: “Der Inhalt: Mischer, Anleitungen und Stromkabel”, “_images_3_source”: “field_61110af9c7233”, “images_3_source”: “” }, “align”: “”, “mode”: “edit” } /–><!– wp:paragraph –><h3>Erster Eindruck</h3><p>Der 402-USB Play steht gerne auf dem Tisch oder macht es sich alternativ im Rack bequem. Er ist inklusive der Frontplatte und Füße aus Kunststoff 484 mm breit, 266 mm tief und 101 mm hoch. Gehäuse und Faceplate sind aus schwarz lackiertem Metall, Potis und Fader-Kappen bestehen aus Kunststoff und sind mit einer Farbe in silbriger Metalloptik lackiert. Die Verarbeitung macht insgesamt einen stabilen und vertrauenswürdigen Eindruck. Das Gewicht beträgt 5,8 kg. </p><h3>Anschlüsse</h3><p>Die Rückseite ist mit den ganzen Anschlüssen durchaus ein Hingucker. Insgesamt sehe ich hier allein 14 Stereo-Cinch-Buchsen, zwei XLR-Anschlüsse, zwei Buchsen für 6,3 mm Klinke und zwei USB Typ-B-Anschlüsse. USB dient hier der Verbindung mit Computern, tatsächlich stecken nämlich dafür extra zwei 16 Bit DA-Wandler in dem Mischpult! Unglaublich – das wird weder in der Anleitung noch in der Artikelbeschreibung groß erwähnt. Das nenne ich mal Understatement.<br> Für jeden der vier Kanäle steht jeweils ein Line- und ein CD-Eingang parat. Auf Channel 2 und 3 ist zusätzlich der Anschluss von Plattenspielern vorgesehen. Für diese zwei Kanäle muss mit einem Schalter ausgewählt werden, ob nun das CD- oder Phono-Signal genutzt werden soll. Die Erdung der Plattenspieler geschieht an einer Schraube rechts neben der Buchse für das Kaltgerätestromkabel. Für das Einschleifen externer Effekte dienen Send- und Return-Anschlüsse, die ebenfalls als Cinch vorliegen. Ausgangsseitig gibt es die Booth und den Master als Cinch, letzterer liegt auch als XLR vor. Über die 6,3-Millimeter- Klinkenbuchsen verbindet man zwei von vier möglichen Mikrofonen, die anderen zwei werden auf der Oberseite eingesteckt.  </p><!– /wp:paragraph –><!– wp:acf/fotostrecke { “id”: “block_620f8f01a434e0.02374437”, “name”: “acf\/fotostrecke”, “data”: { “_title”: “field_60991684055d5”, “title”: “”, “_images”: “field_609908e4c3191”, “images”: 2, “_images_0_image”: “field_609908f7c3192”, “images_0_image”: “164556”, “_images_0_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_0_caption”: “Ordentlich Eingänge, Master-Out als XLR und sogar Send\/Return”, “_images_0_source”: “field_61110af9c7233”, “images_0_source”: “”, “_images_1_image”: “field_609908f7c3192”, “images_1_image”: “164560”, “_images_1_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_1_caption”: “Zusätzliche Mikrofoneingänge mit 6,3-Millimeter-Klinkenanschluss”, “_images_1_source”: “field_61110af9c7233”, “images_1_source”: “” }, “align”: “”, “mode”: “edit” } /–><!– wp:paragraph –><h3>Mikrofonsektion</h3><p>Der linke Teil des Mischers beherbergt die Mikrofonsektion. Über XLR-Klinke-Kombibuchsen schließt man diese an, sogar eine Phantomspeisung mit +48 V steht dafür bereit. Weil dabei in Verbindung mit unsymmetrischen Leitungen Schäden am Gerät entstehen können, ist die Aktivierung nur mit einem kleinen, im Gehäuse versenkten Schalter möglich. Eine LED signalisiert die Phantomspeisung.<br> Beide Mikrofonsignale werden mit „Gain“ verstärkt und mit einem Dreiband-EQ bearbeitet. Sogar Panning, also das Einstellen der Stereobalance, ist hier über einen Drehknopf möglich. Bis die zwei roten „On Air“-Buttons gedrückt werden, bleiben die Mikrofone stumm. „Mic O‘Ride“ startet Talkover, das sich mit zwei weiteren Potis genau justieren lässt. „O‘Ride Sens“ stellt den Schwellwert des Mikrofonsignals ein, ab dem Musik automatisch leiser gemacht wird, „O‘Ride Depth“ bestimmt, wie stark die Absenkung geschehen soll.</p><!– /wp:paragraph –><!– wp:acf/fotostrecke { “id”: “block_620f8f03c011b0.63368667”, “name”: “acf\/fotostrecke”, “data”: { “_title”: “field_60991684055d5”, “title”: “”, “_images”: “field_609908e4c3191”, “images”: 2, “_images_0_image”: “field_609908f7c3192”, “images_0_image”: “164562”, “_images_0_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_0_caption”: “Mikrofoneingänge mit Kombibuchse, darunter 3-Band EQ und Panning(!)”, “_images_0_source”: “field_61110af9c7233”, “images_0_source”: “”, “_images_1_image”: “field_609908f7c3192”, “images_1_image”: “164576”, “_images_1_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_1_caption”: “„On Air“ aktiviert das Mikrofon, Mic Override schaltet „Talk Over“ ein”, “_images_1_source”: “field_61110af9c7233”, “images_1_source”: “” }, “align”: “”, “mode”: “edit” } /–><!– wp:paragraph –><p>Die vier Kanalzüge Auf Channel 1 bis 4 befinden sich dreistufige Kippschalter, aus denen sich folgende Konstellationen ergeben:<br> Kanal 1: Line/Mikrofon 3/CD<br> Kanal 2: Line/Mikrofon 4/CD oder Phono 1<br> Kanal 3: Line/USB 1/CD oder Phono 2<br> Kanal 4: Line/ USB 2/CD oder MP3 (interner Mediaplayer)  <br> Ein Schalter wählt für Kanal 4 zwischen CD oder MP3 Input, sprich das Signal des internen Mediaplayers. Für Channel 2 und 3 muss zwischen CD und Phono gewählt werden, wie bereits gesagt mit Schiebeschaltern auf der Rückseite. Die vier Kanäle sind mit den grundlegenden Ausstattungsmerkmalen bestückt.<br> Das bedeutet Gain, Dreiband-EQ, Cue (Taste zum Vorhören) und die in diesem Fall 45 mm langen Kanalfader. Die Potis wackeln nicht und haben einen guten Drehwiderstand. Die Fader sind etwas zu leichtgängig, wie ich finde.   </p><!– /wp:paragraph –><!– wp:acf/fotostrecke { “id”: “block_620f8f05db2792.76282352”, “name”: “acf\/fotostrecke”, “data”: { “_title”: “field_60991684055d5”, “title”: “”, “_images”: “field_609908e4c3191”, “images”: 2, “_images_0_image”: “field_609908f7c3192”, “images_0_image”: “164578”, “_images_0_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_0_caption”: “Was das Herz begehrt: Viel zu vermissen gibt es hier nicht”, “_images_0_source”: “field_61110af9c7233”, “images_0_source”: “”, “_images_1_image”: “field_609908f7c3192”, “images_1_image”: “164580”, “_images_1_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_1_caption”: “Die Potis sitzen stabil und haben einen schönen Widerstand beim Drehen”, “_images_1_source”: “field_61110af9c7233”, “images_1_source”: “” }, “align”: “”, “mode”: “edit” } /–><!– wp:paragraph –><h3>Crossfader und Punch-Buttons</h3><p>Der Crossfader ist austauschbar und genau so lang wie die Schieberegler der einzelnen Channels. Links und rechts wird er von jeweils einem Punch-Button und einem einrastenden Drehschalter flankiert, der Schalter darüber entscheidet, welche Kanäle jeweils zugeordnet werden. Auch die Stellung „off“ ist vorhanden.<br> Mit dem Punch-Button wird bei Betätigung unmittelbar das Signal der gerade geschlossenen Seite des Crossfaders gespielt und direkt wieder stummgeschaltet, sobald dieser losgelassen wird. Kreative DJs erzielen damit schöne Effekte. Auch hier zeigt sich, dass der Hersteller ein umfangreiches Angebot an Funktionen untergebracht hat. Das gefällt mir. Wie bewegt sich der Crossfader? Für mein Empfinden könnte dieser einen Ticken leichtgängiger sein. Unterm Strich geht das hier Gebotene aber völlig in Ordnung. </p><!– /wp:paragraph –><!– wp:image {“id”:164590,”sizeSlug”:”large”} –><figure class=”wp-block-image size-large”><img width=”1024″ height=”614″ src=”https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/08_tmix_402_USB_Play-1024×614.jpg” class=”attachment-large size-large” alt=”Der Crossfader ist austauschbar und wird von Punch-Buttons flankiert” loading=”lazy” srcset=”https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/08_tmix_402_USB_Play-1024×614.jpg 1024w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/08_tmix_402_USB_Play-300×180.jpg 300w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/08_tmix_402_USB_Play-768×461.jpg 768w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/08_tmix_402_USB_Play-1536×921.jpg 1536w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/08_tmix_402_USB_Play.jpg 2032w” sizes=”(max-width: 1024px) 100vw, 1024px”></figure><!– /wp:image –><!– wp:paragraph –><h3>Regler für Master und Booth</h3><p>Die Lautstärke für die Booth und das Master-Signal regulieren Nutzer des 402-USB Play mit Fadern. Bei dem kleineren Modell „<a href=”/artikel/the-tmix-201-usb-play-test” target=”_blank” title=”the t.mix 201-USB Play Test”>the t.mix 201-USB Play</a>“ bin ich in meinem Test nicht zufrieden mit der Position dieser beiden Regler, weil diese zu nah an den Equalizern der Kanäle liegen. Weil dieser Bereich hier gesondert ist, sehe ich folglich keinen Anlass zur Beschwerde. Direkt über dem Master-Fader entdecke ich zudem einen Drehknopf, der die Stereo-Balance justiert. Sehr schön! </p><!– /wp:paragraph –><!– wp:image {“id”:164596,”sizeSlug”:”large”} –><figure class=”wp-block-image size-large”><img width=”1024″ height=”614″ src=”https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/n11_tmix_402_USB_Play-1024×614.jpg” class=”attachment-large size-large” alt=”Alles wird mit Fadern geregelt – auch Master, Booth und Kopfhörer” loading=”lazy” srcset=”https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/n11_tmix_402_USB_Play-1024×614.jpg 1024w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/n11_tmix_402_USB_Play-300×180.jpg 300w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/n11_tmix_402_USB_Play-768×461.jpg 768w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/n11_tmix_402_USB_Play-1536×921.jpg 1536w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/n11_tmix_402_USB_Play.jpg 2032w” sizes=”(max-width: 1024px) 100vw, 1024px”></figure><!– /wp:image –><!– wp:paragraph –><p><b>Send und Return</b><br> Bei den Anschlüssen zeigt sich ja bereits, dass hier externe Effekte mittels Send und Return eingeschleift werden können. Direkt neben den Fadern für Booth und Master finde ich auch dafür die Steuerung. „Aux Select“ wählt zunächst aus, welches Signal überhaupt in das Effektgerät geschickt wird. Dabei sind sechs verschiedene Kombinationen vorgesehen. Entweder Kanal 1 bis 4, Kanal 1 und 2 zuzüglich der Mikrofone 1 und 2 oder nur die beiden Mikros. Send steuert die Lautstärke, die in den Effekt geht und Return, wie laut der FX-Sound wieder zurückkommt. Für diesen Bereich existiert sogar ein eigener Cue-Button – das Reinhören in den Send/Return-Channel sorgt für volle Kontrolle!</p><p><b>LED-Meter, Kopfhörer-Sektion, BNC-Stecker und Power-Schalter</b><br> Was wäre denn ein Mischpult ohne ordentliches LED-Meter? Das gibt es natürlich auch hier und leuchtet – Überraschung! – nicht ampelfarben, sondern geht von blau über grün nach rot. Wenn man die Pegel des Masters darauf sehen möchte, muss der „Cue/Mix“-Drehknopf der Kopfhörer-Sektion auf Rechtsanschlag sein, sonst werden nur die Kanäle angezeigt, an denen der Cue-Schalter aktiv ist. Wenn diese nicht gedrückt sind, leuchtet das Pegel-Meter überhaupt nicht. </p><p>Dass es für den Kopfhörer einen Cue/Mix gibt, habe ich gerade ja bereits erzählt. Selbstverständlich haben die Entwickler des „the t.mix 402-USB Play“ auch an einen Lautstärkeregler für das Kopfhörersignal gedacht und der ist erneut in Form eines Faders angelegt. Warum auch nicht? Der Anschluss für Headphones liegt im Übrigen direkt darunter und will eine 6,3-Millimeter-Klinke sehen. Am oberen Ende wartet der Power-Schalter und darüber sehe ich noch einen BNC-Stecker für den Anschluss einer Schwanenhalslampe. Diese ist nicht im Lieferumfang enthalten, aber bereits ab ungefähr 13 Euro optional erhältlich. </p><!– /wp:paragraph –><!– wp:acf/fotostrecke { “id”: “block_620f8f08185a94.56328456”, “name”: “acf\/fotostrecke”, “data”: { “_title”: “field_60991684055d5”, “title”: “”, “_images”: “field_609908e4c3191”, “images”: 2, “_images_0_image”: “field_609908f7c3192”, “images_0_image”: “164600”, “_images_0_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_0_caption”: “Blau, grün, rot: Die Farben auf dem LED-Meter”, “_images_0_source”: “field_61110af9c7233”, “images_0_source”: “”, “_images_1_image”: “field_609908f7c3192”, “images_1_image”: “164602”, “_images_1_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_1_caption”: “Rechts ist der Power-Schalter und der BNC-Stecker für eine Lampe”, “_images_1_source”: “field_61110af9c7233”, “images_1_source”: “” }, “align”: “”, “mode”: “edit” } /–><!– wp:paragraph –><h3>USB-Mediaplayer</h3><p>Das schon sehr üppige Angebot an Features wird zum Schluss mit einem Mediaplayer für USB-Datenträger abgerundet. Wobei das Wort „Player“ die Sache nicht ganz auf den Kopf trifft, denn sogar Aufnahmen sind damit machbar. Unterhalb des USB-Ports erfolgt mit insgesamt fünf kleinen kreisrunden Buttons die Bedienung. „Rec“ startet das Sub Menü für die Aufnahme, „Play/Pause“ sollte eindeutig sein, genau wie die zwei Knöpfe zum Vor- oder Zurückschalten der Titel. „Menu“ öffnet diverse Untermenüs, dargestellt wird das alles auf einem circa 4,5 mal 2,5 cm großen LC-Display mit blauer Hintergrundbeleuchtung. Im folgenden Praxisteil werde ich mehr darüber berichten.</p><!– /wp:paragraph –><!– wp:image {“id”:164606,”sizeSlug”:”large”} –><figure class=”wp-block-image size-large”><img width=”1024″ height=”614″ src=”https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/27_tmix_402_USB_Play-1024×614.jpg” class=”attachment-large size-large” alt=”Der USB-Mediaplayer spielt MP3 und WAV, kann aber auch aufnehmen” loading=”lazy” srcset=”https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/27_tmix_402_USB_Play-1024×614.jpg 1024w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/27_tmix_402_USB_Play-300×180.jpg 300w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/27_tmix_402_USB_Play-768×461.jpg 768w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/27_tmix_402_USB_Play-1536×921.jpg 1536w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/27_tmix_402_USB_Play.jpg 2032w” sizes=”(max-width: 1024px) 100vw, 1024px”></figure><!– /wp:image –><!– wp:nextpage –><!–nextpage–><!– /wp:nextpage –><!– wp:heading –><h2>Praxis</h2><!– /wp:heading –><!– wp:paragraph –><h3>Musik von USB-Stick mit dem Mediaplayer </h3><p>Der the t.mix 402-USB versteht sich mit USB-Sticks, die nicht größer als 32 GB sind und als FAT16 oder FAT32 formatiert sind. Der Mediaplayer ist genügsam in Bezug auf die Formate – insofern diese als WAV in 16 Bit, WMA oder MP3 vorliegen.   Ich habe ein paar Musikdateien auf einen USB-Stick kopiert und stecke diesen in den dafür vorgesehenen Port am Mischer. Der Stick wird sofort erkannt und die Musik startet direkt mit der ersten MP3.<br> Nervig sind die typischerweise vom Mac erzeugten unsichtbaren Dateinamen, die mit einem „._“ beginnen. Diese werden nämlich als ein nicht unterstütztes Format angezeigt. Danach wird dann zwar einfach die nächste Datei gespielt, beim Navigieren ist das allerdings störend, weil es ständig Fehlermeldungen gibt.<br> Wie viel Sinn oder Unsinn das automatische Erzeugen dieser Dateien von MacOS macht, möchte ich gar nicht diskutieren. Die Software des Players könnte aber so programmiert werden, dass diese einfach nicht beachtet werden, bei vielen anderen Playern geschieht das schließlich auch. Hier ist eine Korrektur mit einem Update der Firmware wünschenswert.<br> Durch das kleine Display kommt die Übersichtlichkeit einen Ticken zu kurz, geht aber noch in Ordnung. Von den laufenden Titeln wird die Spielzeit angezeigt sowie das Format und auch die Bit-Tiefe. Titelnamen, Künstler und Album sind auch erkennbar, allerdings nur auf ein paar Zeichen beschränkt und in einer Zeile untergebracht. Zusätzlich gibt es Info über den Abspielmodus, also ob zum Beispiel gerade der Zufall die Titelreihenfolge bestimmt oder der Inhalt eines Ordners spielt. Mit dem Druck auf den Menü-Knopf öffnet sich ein Untermenü, in dem unter anderem diese Parameter verstellt werden. „Cycle Mode“ ändert den Abspielmodus (Normal, Repeat One, Folder, Repeat Folder, Repeat All, Random), „EQ Settings“ bietet acht verschiedene Presets für einen Software-Equalizer. Die dadurch erzielte Klangfärbung ist nicht spektakulär, aber wahrnehmbar.<br> In den Optionen stellen Benutzer weitere Einstellungen wie die Sprache (Englisch und Chinesisch!) oder den Kontrast des Displays ein. </p><!– /wp:paragraph –><!– wp:acf/fotostrecke { “id”: “block_620f8f0cca7738.80075999”, “name”: “acf\/fotostrecke”, “data”: { “_title”: “field_60991684055d5”, “title”: “”, “_images”: “field_609908e4c3191”, “images”: 3, “_images_0_image”: “field_609908f7c3192”, “images_0_image”: “164608”, “_images_0_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_0_caption”: “Viel Information trotz kleinem Display”, “_images_0_source”: “field_61110af9c7233”, “images_0_source”: “”, “_images_1_image”: “field_609908f7c3192”, “images_1_image”: “164612”, “_images_1_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_1_caption”: “Musik, Aufnahme und Optionen werden mit dem Mediaplayer gestartet”, “_images_1_source”: “field_61110af9c7233”, “images_1_source”: “”, “_images_2_image”: “field_609908f7c3192”, “images_2_image”: “164614”, “_images_2_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_2_caption”: “In den Optionen kann so einiges eingestellt werden”, “_images_2_source”: “field_61110af9c7233”, “images_2_source”: “” }, “align”: “”, “mode”: “edit” } /–><!– wp:paragraph –><h3>Aufnehmen mit dem Mediaplayer</h3><p>Als nächstes möchte ich mal eine Aufnahme direkt auf den USB-Stick machen. Dafür muss ich zuerst die „Rec“-Taste betätigen. Theoretisch startet die Aufnahme, sobald ich ein weiteres Mal auf den gerade genannten Knopf drücke oder den Play-Button betätige. Auch hier ist ein Untermenü verfügbar. Dort kann bestimmt werden, ob die Aufnahme als WAV im PCM- oder ADPCM-Format ausgeführt wird, der Aufnahmepegel kann ebenfalls justiert werden. Die Aufnahme zeichnet Bewegungen der Fader oder Veränderungen des EQs auf. Das Digitalisieren von Schallplatten, der Mitschnitt einer Mix-Session oder die Aufzeichnung einer Moderation sind denkbar.<br> Wenn die Aufnahme mit der „Play/Pause“-Taste gestoppt ist, schließt ein erneuter Fingerdruck auf „Rec“ diese ab und speichert das Ergebnis. Dieses kann dann theoretisch wieder am Computer gelesen und weiterbearbeitet werden. Die Unterkategorien des Menüs in dem Recording-Bereich des Mediaplayers reagieren etwas träge, speziell hier kann man sich das etwas komfortabler vorstellen. Aus meiner Sicht ist dieser Teil eher als eine nette Zugabe zu verstehen. Wer professioneller und bequemer arbeiten möchte, wird vermutlich den Computer bevorzugen und einfach einen der zwei Master-Ausgänge aufnehmen. </p><!– /wp:paragraph –><!– wp:acf/fotostrecke { “id”: “block_620f8f0ee57c70.51979036”, “name”: “acf\/fotostrecke”, “data”: { “_title”: “field_60991684055d5”, “title”: “”, “_images”: “field_609908e4c3191”, “images”: 2, “_images_0_image”: “field_609908f7c3192”, “images_0_image”: “164616”, “_images_0_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_0_caption”: “Aufnahme läuft – je nach Auflösung passt einiges auf den USB-Stick”, “_images_0_source”: “field_61110af9c7233”, “images_0_source”: “”, “_images_1_image”: “field_609908f7c3192”, “images_1_image”: “164620”, “_images_1_caption”: “field_60a4ba3dc59ce”, “images_1_caption”: “Auch für die Aufnahme gibt es ein Submenü”, “_images_1_source”: “field_61110af9c7233”, “images_1_source”: “” }, “align”: “”, “mode”: “edit” } /–><!– wp:acf/audioplayer { “id”: “block_620f8f0f2b7255.41344293”, “name”: “acf\/audioplayer”, “data”: { “_samples”: “field_607d7fb1d2d9e”, “samples”: 1, “_samples_0_hq”: “field_607d7fe9d2d9f”, “samples_0_hq”: “164622”, “_samples_0_lq”: “field_607d8f8f3225d”, “samples_0_lq”: “872080”, “_samples_0_label”: “field_607d9322f66e4”, “samples_0_label”: “Aufnahme Mediaplayer” }, “align”: “”, “mode”: “edit” } /–><!– wp:paragraph –><h3>Mal eben einen Computer dranklemmen</h3><p>Auf der Rückseite gibt es ja wie bereits erwähnt USB-Anschlüsse, die für die Verbindung mit einem oder sogar zwei Computern gedacht sind. Ich fasse mich kurz: Das funktionierte bei meinem Versuch tadellos. Wenn ein Computer mit dem Mixer verbunden ist, muss im Audio-Setup des Rechners das Mischpult als Audioausgang ausgewählt werden. Bei mir wird das Pult nicht direkt mit dem Namen gekennzeichnet, sondern lediglich als „USB Audio Codec“ dargestellt. Die Wandler arbeiten laut Info des Audio-Setups mit 16 Bit und 48 kHz.  </p><!– /wp:paragraph –><!– wp:image {“id”:164624,”sizeSlug”:”large”} –><figure class=”wp-block-image size-large”><img width=”1024″ height=”614″ src=”https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/17_tmix_402_USB_Play-1024×614.jpg” class=”attachment-large size-large” alt=”Im Audio-Setup erscheint der Mischer in Form von zwei Audiogeräten” loading=”lazy” srcset=”https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/17_tmix_402_USB_Play-1024×614.jpg 1024w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/17_tmix_402_USB_Play-300×180.jpg 300w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/17_tmix_402_USB_Play-768×461.jpg 768w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/17_tmix_402_USB_Play-1536×921.jpg 1536w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/17_tmix_402_USB_Play.jpg 2032w” sizes=”(max-width: 1024px) 100vw, 1024px”></figure><!– /wp:image –><!– wp:paragraph –><h3>Mikrofon-Check und Mic O‘Ride (Talkover)</h3><p>Für die ersten beiden Mikrofoneingänge werden ja einige schöne Features angeboten, wie ich bereits in den Details ausgeführt habe. Klanglich gibt es hier nichts zu bemängeln, in den Audioaufnahmen könnt ihr euch selbst ein „Bild“ machen. Die Panorama-Regelung ist eine sehr schöne Zugabe und auch das Freischalten des Mikrofonsignals mittels der „On Air“-Taste gefällt mir. Wer beispielsweise einen Podcast aufnehmen möchte, profitiert von diesen Optionen. Bei einem Interview mit zwei Mikros könnte man die Stimmen im Panorama verteilen und mit dem Send/Return diese zusätzlich durch einen externen Effekt wie ein Reverb schicken.<br> Die „Mic O’Ride“-Funktion bietet ein umfangreiches Talkover. Mit den zwei dafür bestimmten Potis stellen Anwender einen schönen „Sweet Spot“ ein, bei dem die Musik automatisch genau so weit durch die Sprache leiser gestellt wird, wie es den Vorstellungen entspricht. Als früherer Macher einer Bürgerradiosendung sehe ich da absolute Praxistauglichkeit.  </p><!– /wp:paragraph –><!– wp:image {“id”:164628,”sizeSlug”:”large”} –><figure class=”wp-block-image size-large”><img width=”1024″ height=”614″ src=”https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/18_tmix_402_USB_Play-1024×614.jpg” class=”attachment-large size-large” alt=”Talkover ist aktiviert und mit den zwei Reglern links feinjustiert” loading=”lazy” srcset=”https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/18_tmix_402_USB_Play-1024×614.jpg 1024w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/18_tmix_402_USB_Play-300×180.jpg 300w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/18_tmix_402_USB_Play-768×461.jpg 768w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/18_tmix_402_USB_Play-1536×921.jpg 1536w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/18_tmix_402_USB_Play.jpg 2032w” sizes=”(max-width: 1024px) 100vw, 1024px”></figure><!– /wp:image –><!– wp:acf/audioplayer { “id”: “block_620f8f0fcb2fa3.97527515”, “name”: “acf\/audioplayer”, “data”: { “_samples”: “field_607d7fb1d2d9e”, “samples”: 2, “_samples_0_hq”: “field_607d7fe9d2d9f”, “samples_0_hq”: “164630”, “_samples_0_lq”: “field_607d8f8f3225d”, “samples_0_lq”: “872082”, “_samples_0_label”: “field_607d9322f66e4”, “samples_0_label”: “Testaufnahme mit Mikrofon”, “_samples_1_hq”: “field_607d7fe9d2d9f”, “samples_1_hq”: “164634”, “_samples_1_lq”: “field_607d8f8f3225d”, “samples_1_lq”: “872084”, “_samples_1_label”: “field_607d9322f66e4”, “samples_1_label”: “Testaufnahme Mic O‘Ride (Talkover)” }, “align”: “”, “mode”: “edit” } /–><!– wp:paragraph –><h3>Sound</h3><p>Klanglich bin ich mit dem t.mix durchaus zufrieden. Die direkt an den Phono-Eingängen angeschlossenen Plattenspieler klingen gut, Line-, CD- und Mikrofonsignale genauso. Auch die Musik aus dem Mediaplayer kann sich hören lassen. Das Kopfhörersignal verzerrt nicht, wenn es laut wird. Hier gibt es nichts zu beanstanden. Die EQs erledigen ihren Auftrag, sind aber nicht aufsehenerregend, beim Linksanschlag ziehen sie die Frequenzen nicht vollständig raus. Dieser Mischer ist ein günstiger Allrounder und nicht primär an mixende Club-DJs gerichtet, da kann ich mit diesen Abstrichen sehr gut leben.  </p><!– /wp:paragraph –><!– wp:acf/audioplayer { “id”: “block_620f8f10740909.31235012”, “name”: “acf\/audioplayer”, “data”: { “_samples”: “field_607d7fb1d2d9e”, “samples”: 4, “_samples_0_hq”: “field_607d7fe9d2d9f”, “samples_0_hq”: “164530”, “_samples_0_lq”: “field_607d8f8f3225d”, “samples_0_lq”: “872086”, “_samples_0_label”: “field_607d9322f66e4”, “samples_0_label”: “Test des Phono-Eingang und EQ-Sweep”, “_samples_1_hq”: “field_607d7fe9d2d9f”, “samples_1_hq”: “164534”, “_samples_1_lq”: “field_607d8f8f3225d”, “samples_1_lq”: “872088”, “_samples_1_label”: “field_607d9322f66e4”, “samples_1_label”: “Equalizer Lo”, “_samples_2_hq”: “field_607d7fe9d2d9f”, “samples_2_hq”: “164536”, “_samples_2_lq”: “field_607d8f8f3225d”, “samples_2_lq”: “872090”, “_samples_2_label”: “field_607d9322f66e4”, “samples_2_label”: “Equalizer Mid”, “_samples_3_hq”: “field_607d7fe9d2d9f”, “samples_3_hq”: “164538”, “_samples_3_lq”: “field_607d8f8f3225d”, “samples_3_lq”: “872092”, “_samples_3_label”: “field_607d9322f66e4”, “samples_3_label”: “Equalizer Hi” }, “align”: “”, “mode”: “edit” } /–><!– wp:nextpage –><!–nextpage–><!– /wp:nextpage –><!– wp:heading –><h2>Fazit</h2><!– /wp:heading –><!– wp:paragraph –><p>Viele Anschlüsse, integrierter Mediaplayer und Recorder mit USB-Port, gute Mikrofon-Sektion, zwei USB-Ports inklusive DA-Wandler für die Verbindung mit Computern und sogar Send/Return für das Einschleifen externer Effekte – das alles steckt hier drin und kostet keine 200 Euro! Dank der umfangreichen Features sind viele Einsatzmöglichkeiten denkbar. In Vereinsheimen, Kneipen, Gaststätten oder dem heimischen Partyraum ist der Mischer ein guter Begleiter bei den unterschiedlichsten Anlässen. Für Podcaster und kleine Online-Radiosender sollte die Mikrofon-Sektion mit integriertem Talkover für Freude sorgen. Insgesamt gibt eigentlich nicht viel auszusetzen. Die EQs könnten etwas „musikalischer“ klingen und die Frequenzen soweit absenken, dass sie „gekillt“ werden und die Fader sollten etwas weniger leichtgängig sein, wobei das schon eher eine Geschmacksfrage ist. Die Verarbeitung ist gut und die Möglichkeit, den Mischer in ein Rack zu schrauben oder eine Schwanenhalslampe anzubringen, gefällt ebenso. Unterm Strich gibt es hier viele Highlights und nur ganz wenig Schatten. Damit hat sich „the t.mix 402-USB Play“ 4,5 Sterne verdient! </p><!– /wp:paragraph –><!– wp:paragraph –><strong>Pro </strong><!– /wp:paragraph –><!– wp:list –><ul><li>günstiger Preis</li><li>gute Mikrofon-Sektion</li><li>sehr gutes Talkover</li><li>Send/Return für externe Effekte</li><li>integrierter Mediaplayer</li><li>Aufnahme auf USB-Datenträger</li><li>integrierter Wandler für den Anschluss von Rechnern</li></ul><!– /wp:list –><!– wp:paragraph –><strong>Contra</strong><!– /wp:paragraph –><!– wp:list –><ul><li>Kanalfader sehr leichtgängig</li></ul><!– /wp:list –><!– wp:image {“id”:164636,”sizeSlug”:”large”} –><figure class=”wp-block-image size-large”><img width=”1024″ height=”614″ src=”https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/16_tmix_402_USB_Play-1024×614.jpg” class=”attachment-large size-large” alt=”Solide Leistung für einen guten Preis: the t.mix 402-USB Play” loading=”lazy” srcset=”https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/16_tmix_402_USB_Play-1024×614.jpg 1024w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/16_tmix_402_USB_Play-300×180.jpg 300w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/16_tmix_402_USB_Play-768×461.jpg 768w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/16_tmix_402_USB_Play-1536×921.jpg 1536w, https://storage.googleapis.com/th-bonedo-images/wp-media-folder-bonedo//var/www/html/web/app/uploads/2018/12/16_tmix_402_USB_Play.jpg 2032w” sizes=”(max-width: 1024px) 100vw, 1024px”></figure><!– /wp:image –><!– wp:acf/specifications { “id”: “block_620f8f10845309.48528520”, “name”: “acf\/specifications”, “data”: { “_title”: “field_60a730bfe85bf”, “title”: “Features” }, “align”: “”, “mode”: “edit” } /–>

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