Geezer Butlers Bedeutung, Einfluss und Popularität kann man bereits an der Tatsache ablesen, dass es wohl nur wenige andere Bassisten gibt, denen derart viele Signature-Produkte an den Leib geschneidert wurden. Mit der Band Black Sabbath gilt Geezer als Pionier – wenn nicht gar Erfinder – des Hard Rock und Heavy Metal. Damit prägt Butler bis heute zwangsläufig sämtliche Bassistinnen und Bassisten, die sich in diesen harten Genres tummeln. Am 5. Juli 2025 kam es zum endgültigen Finale der Originalbesetzung von Black Sabbath in ihrer Heimatstadt Birmingham – nur 17 Tage vor dem Tod von Sänger Ozzy Osbourne am 22. Juli. In diesem Artikel wollen wir Geezer Butlers Leben und Werk näher beleuchten.

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Wie begann die Karriere von Geezer Butler?
Terence Michael Joseph Butler erblickte am 17. Juli 1949 in Aston (Stadtteil von Birmingham/England) das Licht der Welt. „Fun fact“ am Rande: Butler ist das siebte Kind eines siebten Kindes, und wurde am siebzehnten des siebten Monats sieben Minuten vor Mitternacht geboren. Der Spitzname „Geezer“ etablierte sich bereits in jungen Jahren, da ihn sein großer Bruder so nannte. Geezer stammt aus armen Verhältnissen und wurde streng katholisch erzogen, hatte aber nach eigenen Aussagen eine glückliche und unbeschwerte Kindheit.
Nach dem Ende der Grundschule entwickelte sich Geezers Begeisterung für Musik. Inspiriert von Skiffle-Bands, baute er sich mithilfe eines Handwerker-Baukastens, den er zu Weihnachten bekommen hatte, eine erste Gitarre. Wenig später verkaufte ein Klassenkamerad eine Akustikgitarre – Geezer schlug zu, auch wenn das Instrument nur noch zwei Saiten hatte. Da er somit keine Akkorde spielen konnte, konzentrierte Geezer sich mehr auf Melodien, was bereits als Einfluss auf seine spätere Karriere als Bassist gedeutet werden kann.
Als einer seiner größeren Brüder die Single „Heartbreak Hotel “ von Elvis Presley mit nach Hause brachte, war es endgültig um Geezer Butler geschehen. Es folgte eine immense Begeisterung für The Beatles, The Kinks, Cream, Jimi Hendrix etc. Sein Bruder schenke ihm eine neue Akustikgitarre (die nun endlich auch alle sechs Saiten besaß!), und nicht viel später erwarb Geezer mit geliehenem Geld seine erste E-Gitarre. 1965 kam es zur Gründung der Band The Runes. Nach deren Auflösung folgte die nächste Formation namens Rare Breed.
In dieser Zeit hatte Geezer keine Lust mehr auf Schule und wollte lieber endlich Geld verdienen. So suchte er sich mit gerade einmal 16 Jahren einen Job als Buchhalter und belegte gleichzeitig am College Kurse über Wirtschaft, Geographie, Geschichte und Literatur.
Schon bald war er jedoch vom beruflichen Alltag frustriert, kam häufig zu spät und/oder erschien alkoholisiert oder auf Pillen. Die logische Konsequenz war seine Entlassung, und auch Rare Breed lösten sich auf. Geezer stand folglich ohne Job, ohne Geld und ohne Band da. Auf der Suche nach einem neuen Sänger für Rare Breed stieß er auf eine Anzeige mit dem Inhalt: „Ozzy Zig Needs A Gig“ – Geezer Butler war zum ersten Mal auf Ozzy Osbourne gestoßen! Nachdem dieser sich zunächst Rare Breed angeschlossen hatte, spielte man mit wenig Erfolg einige Konzerte. Letztlich stiegen jedoch beide Musiker aus der Band aus.
Ozzy wollte etwas Neues beginnen und bat Geezer, sich ihm anzuschließen. Als Schlagzeuger schlug er einen Typen namens Bill Ward vor, welcher mit dem Gitarristen Tony Iommi zusammen wohnte. Ward sagte unter der Bedingung zu, dass auch Tony mit dabei sein müsse. Gesagt, getan – doch da sich kein Bassist fand, nahm sich nun Geezer dieser Aufgabe an.
Mit einem geliehen Höfner-Bass und unter dem Bandnamen Polka Tulk Blues Band ging es in Richtung der ersten Gigs. Mit dabei waren darüber hinaus noch ein Slide-Gitarrist und ein Saxophonist. Nachdem jedoch schnell klar wurde, dass diese nicht gut ins Bild passten, wurden sie entlassen. Zudem änderte man den komplizierten Bandnamen in Earth um. Schnell erspielte sich die Band mit einen Programm aus Blues-Coversongs ein größer werdendes Publikum; sogar ein Management wurde auf Earth aufmerksam.
Als Tony Iommi von der bereits recht erfolgreichen Band Jethro Tull zu einer Audition eingeladen wurde, schien aber alles schnell wieder vorbei zu sein. Glücklicherweise konnte der Gitarrist es nicht ausstehen, dass ihm gesagt wurde, was er zu spielen habe. Die Audition hatte dennoch große Auswirkung auf Earth, da sie bei diesem Anlass zum ersten Mal beobachten konnten, was professionelles Arbeiten wirklich bedeutete. Zudem realisierten die vier Musiker, dass sie zwingend eigenes Material schreiben mussten. Da Geezer einen Hang zu Literatur hatte und auch Kurse dazu am College belegt hatte, wurde er als Autor der Songtexte auserkoren – und sollte diesen Posten auch bis zuletzt beibehalten.
Der Manager von Earth beschaffte dem Quartett ein paar Auftritte in Europa, darunter einen Steady Gig im Hamburger „Star Club“, wo die Band im Sommer 1969 bis zu sieben 45-minütige Sets pro Tag spielte. Laut Geezer war die Zeit nur dadurch zu füllen, dass die Musiker lernten, ausgiebig zu jammen. Viele Grundlagen der späteren Black-Sabbath-Songs wurden in dieser Zeit gelegt. Auch Ozzy Osbourne hatte hier die Gelegenheit, seine Rolle als Frontman grundlegend zu erlernen.
Zurück in der Heimat experimentierten Earth mit einem Riff, welches ausgiebig das Tritonus-Interval (die sog. verminderte Quinte) verwendete. Die Inspiration dazu stammte aus dem Werk „The Planets“ des englischen Komponisten Gustav Holst. Dieser bis dato in der Rockmusik noch ungebräuchliche Sound elektrisierte die Band geradezu. Aus einer ausgiebigen Jam Session entstand der Song „Black Sabbath“, welcher bis heute als enorm wichtiges Ereignis in der Geburtsstunde des Heavy Metal gilt. Um Verwechslungen mit einer gleichnamigen Popband zu vermeiden, benannten sich Earth auf Vorschlag Geezer Butlers in Black Sabbath um.
Wie verlief Geezer Butlers Karriere bei Black Sabbath?
Nachdem die Band vergeblich versucht hatte, einen Plattenvertrag zu bekommen, wurde ein Promoter namens John Peel auf Black Sabbath aufmerksam und featurte sie in seiner Radiosendung. Dies weckte das Interesse des A&R-Managers Tony Hall, welcher dem Quartett ermöglichte, ihr Debütalbum aufzunehmen. Die Band hatte damals noch überhaupt keine Ahnung, wie man im Studio arbeitet, und auch der zuständige Produzent war ein Greenhorn. Daher spielte man kurzerhand einfach das gesamte Material live ohne Overdubs ein.

Trotz aller Widrigkeiten wurde das Album ein Erfolg und landete entgegen vieler Kritikerstimmen sogar in den Charts, wo es 42 Wochen (!) verweilen sollte! Auch in den USA stiegen Black Sabbath in die Charts ein. Die Folge war, dass mehrere amerikanische Managementfirmen sich um die britische Band stritten. Von da an ging es Schlag auf Schlag – hier müssen wir die Geschichte etwas komprimieren.
Nur vier Monate nach dem Release des Debütalbums fanden die Aufnahmen zum Nachfolger „Paranoid“ statt. Das Album erschien im September 1970, und die gleichnamige Single wurde zum ersten und einzigen Top-10-Hit von Black Sabbath. Das Album kletterte sogar auf Platz 1 der UK-Charts. Nach diesem großen Erfolg und zahlreichen umjubelten Konzerten stieg der Druck, gleich wieder den nächsten Chartbreaker abliefern zu müssen.
Im Juli 1971 erschien „Masters Of Reality“, dessen Aufnahmen bereits von einem beachtlichen Drogenkonsum sämtlicher Bandmitglieder geprägt waren. Wie üblich folgte auf das Album eine ausgiebige Tour und im Anschluss benötigte Black Sabbath erst einmal eine Pause. Nach der Auszeit begannen die drogengeschwängerten Aufnahmen zu „Black Sabbath Vol. 4“. Anschließend tourte die Band in den USA, Australien und Europa.
Danach zog man sich nach Los Angeles zurück, um am Nachfolger „Sabbath, Bloody Sabbath“ zu arbeiten. Aufgrund des beängstigend hohen Drogenkonsums sollte sich die Sache jedoch massiv in die Länge ziehen. Letztendlich konnte die Band aber dennoch einen Meilenstein des noch jungen Heavy-Genres setzen: „Sabbath, Bloody Sabbath“ erreichte Platin-Status in den USA!
Es folgte die nächste Welttournee, um danach mit der Arbeit an „Sabotage“ zu beginnen. Dieses Album war das erste, welches leider nicht an den Erfolg der Vorgänger anschließen konnte – zudem waren erste Risse im Bandgefüge zu erkennen. Diese nahmen während den Aufnahmen der Alben „Technical Ecstasy“ und „Never Say Die!“ noch weiter zu. Ozzy kündigte sogar seinen Posten, bevor die Arbeit an „Never Say Die!“ begann, kehrte jedoch wieder zurück, nachdem er kurzzeitig durch Dave Walker ersetzt worden war.
Ozzy weigerte sich jedoch, die in Zusammenarbeit mit Dave entstandenen Songs zu singen, sodass die Band wieder von Null starten musste. Dieser Umstand sowie haufenweise Drogen zogen die Arbeit am Album satte fünf Monate in die Länge.
Die darauffolgende Tour war eine Belastung: Dass eine in Saft und Kraft stehende junge Band namens Van Halen der Opener für Black Sabbath war, machte den Verfall noch offensichtlicher. Während der Arbeiten am nächsten Album zog die Band 1979 die Reißleine und feuerte Ozzy, da dieser keinerlei Ambitionen mehr zeigte und sein Drogenkonsum völlig außer Kontrolle geraten war.
Mit Ozzy Osbournes Entlassung endete zwar die erste und prägendste Ära von Black Sabbath – nicht aber Geezer Butlers Geschichte mit der Band. Die einzige echte Konstante in der gesamten Zeit sollte jedoch Gitarrist Tony Iommi bleiben. Zudem kam es zu juristischen Streitigkeiten zwischen den Musikern, dem (Band-)Management sowie persönlichen Managern (insbesondere Sharon Osbourne) über den Bandnamen und Tantiemen. Die Zeit nach 1979 bezeichnete Geezer einmal als eine Ansammlung zahlreicher Besetzungswechsel (Zitat: „Mehr als die meisten Menschen warme Mahlzeiten im Leben haben“).
Mitunter war sich Geezer nach eigener Aussage selbst nicht mehr ganz sicher, in welcher Band er gerade spielte! Illustre Namen wie Ronnie James Dio, Ian Gillan, Glenn Hughes, Tony Martin, Rob Halford, Vinny Appice etc. kamen und gingen, nur um teilweise abermals wiederzukommen.
Reunions mit dem als Solokünstler mittlerweile überaus erfolgreichen Ozzy Osbourne gab es zunächst in den Jahren 1997 und 2011/12 – inklusive des sehr empfehlenswerten Albums „13“. In den Jahren 2016 und 2017 fand eine offizielle Abschiedstournee von Black Sabbath unter dem Titel „The End“ statt. Die Tournee umfasste 81 Konzerte, am Schlagzeug saß jedoch nicht Original-Drummer Bill Ward, sondern Tommy Clufetos, der damals die Sticks in der Ozzy Osbourne Band schwang.
Black Sabbath: Back To The Beginning
2025 war die Zeit für einen weiteren historischen Moment gekommen: Am 5. Juli kehrten Ozzy Osbourne, Tony Iommi, Geezer Butler und Bill Ward – also die komplette Black-Sabbath-Originalbesetzung – im „Villa Park“ in Birmingham für einen letzten gemeinsamen Auftritt auf die Bühne zurück.
Das Benefizkonzert „Back to the Beginning“ war als endgültiger Abschied von Black Sabbath und zugleich als Ozzy Osbournes letztes Konzert angekündigt worden – für die Sabbath-Originalbesetzung war es das erste gemeinsame Live-Zusammentreffen seit 2005!
Ozzy Osbourne absolvierte hier zunächst ein eigenes Set und wurde anschließend von Iommi, Butler und Ward begleitet. Black Sabbath spielten vier Songs: „War Pigs“, „N.I.B.“, „Iron Man“ und zum Abschluss „Paranoid“. Ozzy Osbourne musste aufgrund seiner gesundheitlichen Probleme während seines gesamten Auftritts auf einem schwarzen Thron sitzen, zeigte sich aber dennoch überglücklich, nach Jahren gesundheitlicher Einschränkungen noch einmal vor seinem heimischen Publikum performen zu können.
Nur 17 Tage später, am 22. Juli 2025, starb Osbourne im Alter von 76 Jahren. Der öffentliche Abschied fand am 30. Juli in Birmingham statt. Tausende Menschen säumten die Straßen, als der Trauerzug durch die Stadt führte. Am 31. Juli 2025 wurde Ozzy Osbourne schließlich im Rahmen einer privaten Trauerfeier auf dem Anwesen der Familie in Buckinghamshire beigesetzt. Unter den Gästen waren neben Familienmitgliedern auch zahlreiche Weggefährten und Musiker, darunter Tony Iommi, Bill Ward – und natürlich war auch Geezer Butler dabei!
Nach Ozzy Osbournes Tod veröffentlichte Butler einige berührende Texte und Essays über seine Freundschaft zu Ozzy sowie die Hintergründe des letzten gemeinsamen Auftritts. Auch trat er auf Events wie dem „Summer Breeze“ auf, wo er über seine Autobiografie sprach und Anekdoten aus der Bandgeschichte erzählte.
Welche Projekte abseits von Black Sabbath verfolgte Geezer Butler?
- Ozzy Osbourne Band: Geezer spielte in den Jahren 1988-1989 sowie erneut Mitte der 90er-Jahre in Ozzy Osbournes Solo-Band
- G//Z/R: Soloprojekt mit Gitarrist Pedro Howse, Sänger Clark Brown und Drummer Chad Smith. Bisher sind drei Alben erschienen: „Plastic Planet” (1995), „Black Science” (1997) und „Ohmwork” (2005)
- Heaven & Hell (2006-2010): Mehr eine Wiederbelebung der „Black Sabbath Mob Rules“ Besetzung mit Sänger Ronnie James Dio und Drummer Vinny Appice, jedoch unter anderem Namen.
- Deadland Ritual: Projekt mit Steve Stevens (Gitarre), Matt Sorum (Drums), Franky Perez (Apocalyptica) in den Jahren 2018/19
- Autobiographie „Into The Void“ (2023): Dieses Buch können wir nur jedem empfehlen – ob Fan oder nicht. Geezer Butler beschreibt hier auf sehr unterhaltsame Weise seine Kindheit und die Karriere von Black Sabbath bis in die frühen 2020er-Jahre. Weder exzessiver Drogenkosum, noch Verhaftungen, Prügeleien oder Messerstechereien werden ausgelassen. Man bekommt als Leser buchstäblich das Gefühl, man sei mit dabeigewesen. Das ganze Buch ist natürlich ausgiebig gewürzt mit dem typisch trockenen britischen Humor – klasse!
Was macht den musikalischen Stil Geezer Butlers aus?
Geezer Butlers Vorbilder waren u. a. Jack Bruce (Cream) und Noel Redding (Jimi Hendrix). Beide waren dafür bekannt, in ihrem Spiel ausgiebig zu improvisieren und eher weniger statisch ein Riff oder straighte Achtelgrooves auf dem Grundton zu spielen. Dies übertrug sich natürlich auch auf Geezers Stil. Hier sind einige seiner wichtigsten Merkmale:
- Fingeranschlag über dem Griffbrettende
- Kraftvoller Anschlag von oben auf die Saite
- Häufige Drop Tunings (Ganzton oder drei Halbtöne)
- Häufiges Spiel in den mittleren Griffbrettregionen (ca. 5. bis 9. Bund)
- In früheren Jahren Verwendung von Flatwound-Saiten mit entsprechend dumpfem Sound
- Häufige Verwendung der Moll-Pentatonik und der Blues-Tonleiter
- Viele Powerchords, gespielt als Arpeggio (Grundton, Quinte, Oktave)
- Viele „Box Shape“-Patterns (Grundton, Quarte, Quinte, Septime, Oktave)
- Gelegentlich Verwendung von Chromatik
- „Jam Mindset“ mit viel Improvisation, auch bei Unisono-Riffs mit Gitarre immer wieder gelegentliche Abweichungen
- Dichtes und improvisiertes Spiel während der Gitarren-Soli
- Gelegentliche Slides, Hammer-Ons, Pull-Offs und Bendings
▶ In diesem Bass-Workshop findest du die besten Basslines von Geezer Butler.
Welches Equipment verwendet Geezer Butler?
Im Laufe einer langen Karriere kommen und gehen naturgemäß zahlreiche Trends, Designs und Technologien. Dies hat zur Folge, dass sich auch bei Geezer so einiges an Equipment ansammelte. Hier ist daher nur eine Auflistung der wichtigsten Stationen möglich:
Bässe
- Fender Precision Bass
- Rickenbacker 4001
- Jaydee Custom
- B.C. Rich Geezer Butler Custom Ironbird
- B.C. Rich Eagle
- John Birch Geezer Butler
- Spector NS2
- Status
- Vigier Excess und Passion
- Lakland 44-60 und 44-64
- Lakland Signature
Saiten
- Flatwounds (in den frühen Jahren)
- Rotosound Swing Bass
- DR Black Beauties und Geezer Butler Signature Strings
Verstärker/Bassboxen
- Laney Amps und Boxen
- Orange Amps und Boxen
- Hartke Amps und Boxen
- Ampeg Amps und Boxen
- Ashdown Head Of Doom Signature Amp
- Ashdown Pedal Of Doom Signature Preamp/Overdrive
- Ashdown Boxen
Sonstiges
- EMG GZR Signature Pickups
- Tychobrahe Wah Pedal
- Dunlop Cry Baby Geezer Butler Signature Wah
Was für ein Leben, was für eine Karriere – wir zollen dem legendären Geezer Butler daher höchsten Respekt und wünschen ihm noch viele gesunde und kreative Jahre!
Thomas Meinlschmidt





