10 berühmte Drummer, die man schon nach wenigen Schlägen erkennt

Drummer, die man sofort an ihrem Sound erkennt?! Okay, da gibt es natürlich so einige. Vielleicht ist sogar kaum ein anderes Instrument so sehr dafür geeignet, die eigene Persönlichkeit über den Sound zum Ausdruck zu bringen, wie das Drumset. Schließlich ist Schlagzeugspielen per se eine ausgesprochen körperliche Angelegenheit – verbunden mit einem notwendig individuellen Klang. Entgegen manchen Einschätzungen ist es immer der Musiker, der die Musik und damit den Sound macht, nicht so sehr das Instrument. 

10 Drummer, die du sofort an ihrem Sound erkennst
Credits: Alamy / Philippe Gras, Wieslaw Jarek, Anwar Hussein & Simon Meaker

Woran erkennt man die Drummer und ihren ‚Sound’ dann also tatsächlich? Meist sind es eben nicht so sehr der Klang von Trommeln und Becken als solche, sondern es ist vielmehr die Art und Weise, wie dies alles in der Summe von einer bestimmten Person in einem bestimmten Kontext eingesetzt wird. Individuelles Tuning, Kesselpräparation, Anschlag, Spielintensität, Timing und so weiter gehören selbstredend dazu. Erst wenn das alles mit der Musik auf eine besondere Art und Weise zusammenpasst, macht es Klick – dann aber auch sofort.

Über die Jahrzehnte haben so manche Drummer ihre Musik mit ‚ihrem Sound‘ auf eine jeweils neue Stufe gehoben, und das sind auch diejenigen, die immer wieder als „Heroen“ bezeichnet werden beziehungsweise diverse Reader-Polls dominieren. Das Rad neu erfunden haben all diese Musiker freilich nicht, ihren möglichst reichhaltigen Erfahrungsschatz aber auf eine bis dato ungehörte Art und Weise in die Waagschale geworfen. Dabei ist es selbstredend völlig egal, um welche Stilrichtung es sich handelt. 

Technik versus Persönlichkeit

Ein eigentümlicher Trend lässt sich ausmachen: Es sind immer wieder die Klassiker, die in diesem Zusammenhang genannt werden, und aktuelle Namen haben es vergleichsweise schwer. Das hat wohl verschiedene Gründe, die vor allem, aber nicht nur, im Bereich der veränderten Aufnahmetechnik zu suchen sind. Klar ist nämlich, dass es immer die persönlichen Eigenheiten, Ecken und Kanten sind, die den Charakter und damit den individuellen Sound zu großen Teilen ausmachen. Tilgt man diese durch Studio- und Computertechnik, wird’s zwar ‚perfekt’, aber es leidet die Persönlichkeit. Zudem wird die Bandbreite von Musik, die man zu hören bekommt, zumindest gefühlt eingeschränkter, sodass auch die Neuentwicklungen in Sachen Sound tendenziell seltener werden. 

Keine Liste ohne Diskussionen

Es dürfte offensichtlich sein, dass eine Zusammenstellung wie diese zwangsläufig unvollständig und subjektiv sein muss. Schließlich hat Musik, hat Sound ja immer auch mit Geschmack und Präferenzen zu tun. So lässt sich nichts zusammenstellen, ohne gleichzeitig Diskussionen loszutreten. Deswegen beschränken wir uns zunächst einmal auf zehn Drummer mit ihrem ‚eigenen Sound‘, und die Reihenfolge beinhaltet selbstverständlich keine wertende Rangordnung, sondern folgt schlicht und ergreifend der alphabetischen Reihung der Nachnamen.

Brian Blade

Ein aktueller (Jazz-)Drummer, den man nach nur wenigen Takten erkennt, ist Brian Blade. An der Oberfläche ist es hier die Kombination aus einem mehr oder weniger klassischen Jazzkit und zumeist (über-)großen Becken, welche die Grundlage für den besonderen Sound bildet. Unter der Oberfläche sind es aber vor allem die Phrasierungen und das riesige Dynamikspektrum, die Blades Schlagzeugspiel im Kern charakterisieren. Allein die Klänge, die Blade aus seinen Becken herausholt, sind legendär. Vom zartesten Hauch bis hin zum donnernden Grollen ist alles dabei.

Brian Blade
Credit: Alamy / James Adams

Nicht nur damit gehört Blade zu den Drummern, die mit nur teils ganz wenig ganz viel erzählen können und der Musik Spannungsbögen verleihen, die Ihresgleichen suchen. Hinzu kommt ein großer körperlicher Einsatz beim Spielen, den man so zumindest im Jazz auch nicht alle Tage erlebt. 

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John Bonham

Seit Jahrzehnten führt sein Name die Liste der internationalen Drummer-Polls an. Warum? Natürlich weil der Brite mit seinen ausladenden Drumsoli Furore gemacht hat. Auch wegen seiner vielschichtigen Persönlichkeit und der Energie, die er beim Spielen eingesetzt hat (nicht zu verwechseln übrigens mit Härte des Anschlags). Natürlich wegen seiner üppigen Trommelkessel wie der 26“ x 14“ Bassdrum. Und ganz klar auch wegen seines offenen, großen Sounds. In der Summe ist es aber insbesondere die Art und Weise, wie John Bonham bei Led Zeppelin Hardrock und Boogie miteinander verwoben, wie er seine legendären Grooves individuell gestaltet hat.

John Bonham
Credit: Alamy / Pictorial Press Ltd

Es gibt nämlich immer einen gewissen Swing in seinem Spiel. Mal mehr, mal weniger, aber immer lässt sich zu noch so vermeintlichen harten Grooves tanzen oder zumindest irgendein Körperteil bewegen. Das ist die eigentliche Kunst. Hätte man Bonham gefragt, wie er das alles macht, hätte er vermutlich mit den Schultern gezuckt. Wie immer ist es vor allem die Summe dessen, was man gehört hat, die das eigene Musizieren prägt und so auch zum ‚eigenen Sound‘ führt. 

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Phil Collins

Phil Collins ist ein besonderer Fall, denn seinen Namen verbindet man bekanntlich nicht nur mit dem eines technisch versierten Drummers, sondern eben auch mit dem eines der erfolgreichsten Frontmänner der letzten Jahrzehnte – nicht schlecht für einen Schlagzeuger. Genau da haben wir wahrscheinlich auch schon des Rätsels Lösung, denn Collins ist eben nicht nur Drummer, sondern ein Entertainer, der schon in frühester Jugend auch Schauspielerfahrung hat sammeln können. Also denkt er (vermutlich) auch umfassender, wenn’s um das Schlagzeugspiel geht.

Phil Collins 1997
Credit: Alamy / Simon Meaker

Als er Peter Gabriel bei Genesis als Frontmann abzulösen hatte, waren die Weichen für die Achtzigerjahre, in denen Collins seine größten Erfolge hatte, gestellt. Da sind aber auf der handwerklichen Seite eben auch und gerade sein Schlagzeugspiel und sein Sound, die ihn als Musiker unverwechselbar machen. Am deutlichsten zeigt sich dieser charakterstarke Sound natürlich in dem Jahrhundert-Fill von „In The Air Tonight“: Auch wenn der Gated-Reverb-Sound der resonanzfelllosen Concert-Toms seinerzeit mehr oder weniger zufällig entstanden sein soll, prägt er Collins’ Schlagzeugsound seit vielen Jahrzehnten. 

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Steve Gadd

Steve Gadd ist definitiv einer der Drummer, die mit ihrem Schlagzeugspiel über Dekaden die Musik von zahlreichen internationalen Stars zum Funkeln gebracht haben. Auch hier liegt das Geheimnis in der Kombination verschiedener Dinge. Da ist zum einen – und das kann man sehr gut sehen, wenn man sich Gadds Schlagzeugspiel aus der Nähe anschaut – sein Touch auf Becken und Trommeln: immer sehr weich, kontrolliert und präzise. Gadd spielt mit großen dynamischen Bögen und lupenreiner Struktur. Zum anderen sind da die (über-)große technische Finesse, die auf einem Marching-Hintergrund basiert, und das erschütterungssichere Timing, die sein Schlagzeugspiel auszeichnen.

Steve Gadd 1988
Credit: Alamy / Heritage Image Partnership Ltd

Abgerundet wird das Ganze durch einen trockenen und kontrollierten Grundsound des Drumsets. Da ist natürlich der ewig präsente Groove zu Paul Simons „50 Ways To Leave Your Lover“, aber es gibt zahllose andere Grooves, die Steve Gadds Arbeit unsterblich und für die großen Acts unverzichtbar machen. 

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Dave Grohl

Bei Dave Grohl fällt einem als Erstes diese gnadenlose Direkt-nach-vorne-Energie ein, mit der er zu Werke geht und die seinen Sound prägt. Das war schon in seinen Zeiten als Drummer bei Nirvana Anfang der Neunzigerjahre so, und das ist, selbst als Gitarrist und Leadsänger, heute noch bei seinen Konzerten als Frontmann der Foo Fighters so – insofern hat er vielleicht etwas mit Phil Collins gemein. Bei Grohl gibt es eigentlich nur Vollgas. Doch halt, es ist natürlich niemals unkontrolliertes Vollgas, denn Grohl weiß bei allem, was er tut, ganz genau, wie er es tut.

Dave Grohl with Nirvana
Credit: Alamy / Anwar Hussein

Es ist letztlich die unverstellte Authentizität, die seinen Sound auf dem Schlagzeug prägt. Hier gibt es kein Netz, keinen doppelten Boden, keine Zauberei, keine Ausfälle. Grohls Schlagzeugspiel (und sein Sound) ist von Grund auf klar, musikalisch, direkt und ehrlich – selbst wenn es nicht immer das technisch anspruchsvollste der Welt sein mag. Darum geht es auch gar nicht. Grohl ist schließlich wie kaum ein anderer ein Rundum-Vollblutmusiker im besten Sinne des Wortes. 

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Wolfgang Haffner

Gerade in den letzten Jahren ist Wolfgang Haffners Spiel mehr und mehr durch innere Ruhe und absolute Unaufgeregtheit gekennzeichnet. Damit entwickelt er einen Sound, bei dem jede Kleinigkeit ihren Raum hat und trotzdem (oder gerade deswegen) alles groovt. Selbstverständlich kann auch ein Wolfgang Haffner ‚abledern‘, wenn er will, aber er tut er eben nur dann, wenn es wirklich angezeigt ist und eine musikalische Sinnhaftigkeit besteht.

Wolfgang Haffner
Credit: Alamy / Wieslaw Jarek

Hier schlägt der Komponist durch, denn Haffner hat es als Leader seiner eigenen Bands nicht im Sinn, sich in den Vordergrund zu spielen, sondern dafür zu sorgen, dass die Musik funktioniert und von ihm auch klangtechnisch genau das bekommt, was sie braucht. So entsteht ein in sich ruhender Sound, der völlig unbeeindruckt, aber gleichzeitig hochsensibel noch vorne geht. 

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Jaki Liebezeit

Der Sound des Can-Drummers Jaki Liebezeit ist vor allem durch eines geprägt: Repetition. Kaum jemand hat das so radikal kultiviert wie Liebezeit. Weit vor dem flächendeckenden Einsatz von Drumcomputern spielte er, ursprünglich (Free-)Jazzer, Grooves, die ihre hypnotische Wirkung vor allem durch die ständige und oft nahezu variationslose Wiederholung entfalten. Das lag nie an Einfallslosigkeit oder dergleichem, sondern an einem ganz bewussten Einsatz dieses zugegeben extremen Gestaltungsmerkmals.

Can with Jaki Liebezeit
Credit: Alamy / Pictorial Press Ltd

Hinzu kam zumindest in späteren Jahren ein auf das Wesentliche reduziertes, oft durch Tücher oder Ähnliches präpariertes Drumkit, zu dem keine Bassdrum und nur wenige Becken gehörten. 

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Dave Lombardo

Geschwindigkeit und Härte. Diese Stichworte dürften den meisten beim Namen des ehemaligen Slayer-Drummers sofort einfallen. Klar, vor allem durch seine ultraschnellen Blastbeats und Double-Bassdrum-Patterns hat sich Lombardo durch die Ohren der Schwermetaller ins Hirn gefräst. Aber hört und schaut man etwas genauer hin, ist es eben nicht nur das: Auch Lombardos Beats haben immer einen gewissen Swing. Das mag sich etwas komisch anhören, aber wenn man Lombardo einmal live gesehen hat, dann kommt man um diese Erkenntnis kaum umhin.

Dave Lombardo
Credit: Thomas Rasmussen/Gonzales Photo via ZUMA Press

Dabei ist „Swing“ beim Trashmetal natürlich im weitesten Sinne zu verstehen. Aber es ist nicht einfach das ‚Genagele‘, das man von manchen Metaldrummern kennt (und definitiv auch seinen eigenen Reiz hat), sondern immer eine gute Portion mehr. Hinzu kommt, dass die Trommeln bei Dave Lombardo auch tatsächlich klingen dürfen. 

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Max Roach

Max Roach zählt zu den einflussreichsten Schlagzeugern des 20. Jahrhunderts und war einer der prägenden Drummer des Bebop in den 1940er-Jahren. Seine eleganten kompositorischen Ideen am Drumset sind ebenso feinfühlig wie energetisch – dabei allerdings immer sonnenklar und lupenrein strukturiert. Wenn man zum Beispiel an Drum-Solo-Kompositionen wie „The Drum Also Waltzes“ denkt, dann kann man sich kaum stringenter Gespieltes/Komponiertes vorstellen.

Max Roach 1966
Credit: Alamy / Philippe Gras / Le Pictorium

Dieser Ansatz prägt auch den Sound von Roachs Spiel, denn es lässt Platz, Dinge genussvoll und neugierig zu entwickeln, von allen Seiten zu betrachten und in immer wieder neue Kontexte zu stellen. 

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Lars Ulrich

Am Metallica-Drummer scheiden sich erfahrungsgemäß die Geister: Während die einen ihn für den Metaldrummer schlechthin halten, zweifeln die anderen mehr oder weniger offen an seinen spielerischen Fähigkeiten. Diese Diskussion wird wohl auf ewig so weitergehen, weshalb wir uns daran gar nicht beteiligen wollen. Was hingegen Ulrichs Sound angeht, kommt man kaum umhin, ihn als ikonisch einzustufen. Das liegt in erster Linie an den höhenbetont abgemischten (Platsche-)Bassdrums. Damit setzen sie sich in der Musik von Metallica perfekt durch und haben ganz nebenbei ein ganzes Genre soundtechnisch geprägt.

Lars Ulrich in 1988
Credit: Alamy / Pictorial Press Ltd

Spielt Lars Ulrich, erkennt man ihn sofort, und die Soundästhetik von Metallica ist (nicht nur) dadurch einzigartig geworden. Allzu große technische Spielereien fehlen fast durchgängig, und mit dieser Mischung treibt Ulrich die Musik seiner Band, die er seinerzeit mitbegründete und mit der er verbandelt ist wie wenige andere mit der ihren, auf einzigartige Weise voran. 

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Ulf sagt:

#1 - 25.04.2026 um 13:01 Uhr

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